Die Grabhügel

von Mara und Mounir

 

 

von Lara L.

Das Gebiet um Dellbrück war schon vor 2500 Jahren bewohnt. Man hat hier Gräber gefunden.


Früher hat man die Menschen verbrannt, wenn sie gestorben sind und dann die Asche in ein Gefäß gefüllt. Dieses Gefäß nannte man Urne. Die Angehörigen setzten die Urne in ein Loch. Sie legten Grabbeigaben dazu. Wie zum Beispiel Schmuck für die Frauen oder ein Rasiermesser für die Männer. Dann legten sie Erde und Lehm darüber, damit keine Tiere an die Toten kamen und diese wieder ausbuddelten. So entstand ein kleiner Hügel über dem Grab. Viele Gräber nebeneinander nennt man Grabhügelfeld. Die kann man heute noch in Dellbrück sehen.


Wir waren in der Nähe des Ostfriedhofs und haben sie uns angeschaut.


Auch in dem kleinen Park am Hyazinthenweg kann man 3 Grabhügel sehen! Da waren wir aber nicht, das hat uns nur Johanns Mama erzählt.

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